Feuerkrebs

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Daniel Dahlke

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Markus Bätge

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Dirk Hückmann

 

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03November

Bericht über die Fachtagung „Krebsrisiken bei Feuerwehreinsatzkräften“ in Sankt Augustin

Am 03.11.15 nahm der Berufsverband Feuerwehr e.V. an der Fachtagung im Hause der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) in Sankt Augustin teil.

Diese Fachtagung war das Ergebnis unserer an die Kanzlerin gerichtete Forderung nach Anerkennung von Krebs als Berufskrankheit bei Feuerwehrleuten und ersten Sondierungsgesprächen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter Beteiligung der DGUV und der Arbeitgeberseite.

23Oktober

Bericht zur Konferenz über berufsbedingte Krebserkrankungen bei Feuerwehreinsatzkräften in den skandinavischen Ländern, am 23.10.2015

Wie groß ist das Problem mit berufsbedingten Krebserkrankungen bei Feuerwehrleuten, und welche Präventivmaßnahmen können unternommen werden?
Wie kann die Politik Feuerwehrleute schützen die ihre Gesundheit und ihr Leben für die Gesellschaft riskieren?

14August

Arbeitsgruppe Anerkennung von Krebs-Erkrankung bei Feuerwehrleuten

Während der Vorstandssitzung am 17. Juli 2015 des Berufsverband Feuerwehr e.V. wurde aufgrund der Komplexität und des Arbeitsumfanges beschlossen,die Arbeitsgruppe „Anerkennung von Krebs als Berufskrankheit bei Feuerwehrleuten“  zu gründen.
Die Kollegen Marcus Bätge und Dirk Hückmann, die die operative Arbeit übernehmen, sowie Daniel Dahlke, der als Geschäftsführer eingesetzte Kollege, betreuen das für uns Feuerwehrleute wichtige Thema, das auch die Bereiche Arbeitsschutz, Dokumentation und Aufklärung umfasst.

Bei Fragen, Informationsaustausch oder Vorort-Terminen: E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

09Juli

Fachgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Feuerkrebs

Namen von li. nach re.: Herr Dr. Taeger (DGUV), Herr Dipl. Biol.Pelzl (DGUV), Herr Dr. Kellner (DGUV), Herr Ing. Große- Jäger (BMAS),  Herr Hückmann (BvFw), Herr Dahlke(BvFw), Herr Bätge (BvFw), Herr Oberbranddirektor Maurer (AGBF u. Beirat DST) und Dr. Bayer (BMAS)

Auf Initiative des Berufsverbands Feuerwehr e.V. (BvFw) gab es am 22.06.2015 ein Treffen mit Vertretern des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales  (BMAS), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), eines Vertreters des Beirates des Deutschen Städtetags (DST) und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren der Bundesrepublik Deutschlands (AGBF) für die  Arbeitgeberseite, sowie uns, den Vertretern des BvFw.

Anlass für dieses Treffen sind mehrere internationale Studien, die nach unserer Ansicht klar darlegen, dass unabhängig von engagiertem Ehrenamt in einer Freiwilligen Feuerwehr oder als hauptberuflicher Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau das Risiko an Krebs zu erkranken höher ist, als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Dies hat in einigen Ländern dazu geführt, dass klar definierte Krebsarten in Abhängigkeit zu Dienstalter und Einsatzspektrum als Berufskrankheit anerkannt worden sind. Dies präsentierte der Kollege Bätge anhand einer Präsentation zum Thema Feuerkrebs, die wir auf unserem Messestand während der Interschutz 2015 in Hannover gezeigt haben und die zu vielen interessanten und guten Gesprächen geführt hat.

Bei diesem Treffen sollte der grundsätzliche Handlungsbedarf ausgelotet werden, aber auch, inwieweit die vom BvFw zur Verfügung gestellten Studien auf die in Deutschland tätigen Feuerwehrkräfte anzuwenden sind.

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16Juni

Information und Aufklärung zahlt sich aus.

Nach einem kleinen Vortrag
(siehe Beitrag 17. Juni 18:01 Uhr),
habe ich gerade diese Nachricht erhalten.

Von F22/2.WA

20.06.15 13:11:48:
John Iburg: Hallo Marcus, meine Jungs hatten vorhin Feuer mit zwei C im innenangriff.
Alle haben sich an der Einsatzstelle ihrer Klamotten entledigt, Sie haben gesagt das es komisch war sich an der Einsatzstelle auszuziehen, aber sie fanden es gut und das HLF stinkt jetzt fast gar nicht.

Gruß John

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