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12November

Am 02. November 2015 trafen sich der Berufsverband Feuerwehr (BV) mit der Ratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen zu einem Informationsaustausch.

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Am 02.November 2015 trafen sich der Berufsverband Feuerwehr (BV) mit der Ratsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen zu einem Informationsaustausch. Nach einer kurzen Vorstellung der Ziele des BV wurden Fragen zum Thema Krebsgefahren bei Feuerwehreinsatzkräften sowie der zunehmenden Fehlfahrten im Rettungsdienst erörtert.

Um das erhöhte Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften abzumildern, war man sich schnell einig. „Hier können nur höchste Gesundheitsstandards gelten,“ so Ratsherr Michael Dette. Möglichkeiten einer jährlichen Krebsvorsorgeuntersuchung, Schadstoffkonzentrationsmessung vor Ort und das durch uns vorgestellte personenbezogene LOG –Buch wurden positiv bewertet.

Die statistisch belegbare Zahl von 30 % der im Rettungsdienst anfallenden „Notfälle ohne Not“ wurde ebenso angesprochen – mit dem Verweis auf die dadurch steigende Belastung der Kolleginnen und Kollegen. Hierbei wurde der Vorschlag unsererseits gemacht, den Ärztlichen Notdienst über das Lage- und Führungszentrum der Feuerwehr Hannover einzubinden, um Überlappungen, Zeit und Personal ein-zusparen. Dazu äußerte sich Ratsherr Wolfgang Farnbacher, dass dem dann nichts entgegensteht, sofern ein Nutzen für alle Seiten daraus gezogen werden kann.

Mit einer Einladung zum Fachvortrag des Berufsverbandes Feuerwehr zur Krebsgefahr bei Feuerwehreinsatzkräften endete das erste Gespräch, weitere sind geplant.
                        

Axel Traichel
OV Hannover

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06November

Einladung zum Fachvortrag

Krebs tötet

es ist DEINE Gesundheit,
es ist Dein Leben!

 

Erhöhtes Krebsrisiko bei Feuerwehreinsatzkräften

am 11. November 2015, 18:30 Uhr

Seminarhaus Kronenstrasse
Kronenstraße 7, 30161 Hannover

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29Oktober

Offener Brief an den ÖPR 37

Sehr geehrter Herr Kraatz,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom 15.10.15 fordert der Berufsverband Feuerwehr den ÖPR auf, folgende Punkte offen darzulegen:

-    Um welche fünf als bei Feuerwehrleuten berufsbedingt anerkannte Krebsarten handelt es sich?

-    Um welche (mehrere) europäischen Länder handelt es sich?

-    Welche rechtlichen Grundlagen wurden für diese angeblich anerkannten Krebsarten geschaffen (Entschädigungsgesetz siehe Kanada)?

-    Werden diese pauschal anerkannt?

-    Wer hat bei Anerkennung die Beweispflicht?

-    Wer ist als Quelle für diese Informationen verantwortlich?

Die Beantwortung dieser Fragen wäre hilfreich, um  zusätzliche Transparenz zu schaffen und dem Recht der Kolleginnen und Kollegen auf Information zu diesem wichtigen Thema gerecht zu werden.
Dem Berufsverband Feuerwehr, der sich intensiv mit dem Thema befasst, sind im europäischen Raum keine anerkannten Krebsarten bei Feuerwehrleuten bekannt. Falsche Informationen dazu würden bei den Betroffenen nur unnötig zu Verunsicherungen führen.

Mit unseren europäischen und internationalen Partnern arbeiten wir mit vollem Engagement an einer Anerkennung von berufsbedingten Krebserkrankungen bei Feuerwehrleuten.

 

Axel Traichel
Ortsverband Hannover

 

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19September

Treffen der CDU-Ratsfraktion (Org./Pers) mit dem Berufsverband Feuerwehr

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 08.09.2015 fand ein Treffen der CDU-Ratsfraktion (Org./Pers) mit dem Berufsver-band  Feuerwehr statt.
Nachdem wir unsere Ziele als Gewerkschaft vorgestellt haben, wurden die Themen „erhöhte Krebsgefahr bei Feuerwehreinsatzkräften“ und „Fehlfahrten im Rettungs-dienst“ besprochen.
Herr Bürgermeister Scholz erklärte zur Krebsgefahr, eine engmaschige Krebsvorsor-geuntersuchung in Absprache mit dem medizinischen.Dienst der Feuerwehr sei vor-stellbar. Hierzu wies der BV auf Länder wie Kanada und Australien hin, in denen ver-schiedene Krebsarten bereits als Berufskrankheit anerkannt sind und darauf, dass wir, der BV, mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales über dieses Thema bereits gesprochen haben.

Zu den von uns angesprochenen Fehlfahrten im Rettungsdienst stießen wir auf offe-ne Ohren, da die Ratsfrau  - Frau Jeschke – aus der Praxis kommt und dieses Thema zur Genüge bekannt ist. Alle waren sich schnell einig, dass eine Disposition des kas-senärztlichen Notdienstes über das LFZ der Berufsfeuerwehr sinnvoll erscheint, um schnell und zielgerichtet reagieren zu können  und zeitliche Überlappungen zu ver-meiden.
Um ein Meinungsbild von Seiten der KV zu erfahren, haben wir ebenfalls mit Herrn Dr. Specker gesprochen.
Der BV gab hierzu die bis heute einzige (z.Zt.) wissenschaftliche Untersuchung für Deutschland zu Fehlfahrten im Rettungsdienst zu bedenken, die unsere Zahlen von ca. 30% unterstreicht. In Rücksprache mit Herrn Prof. Sefrin sind diese Zahlen auf Großstädte wie Hannover übertragbar.

Das Treffen verlief offen und positiv. Ein weiteres Treffen wurde von beiden Seiten für wünschenswert erachtet.

BV Hannover

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21Juli

Krebs-Risiko für Feuerwehrleute höher??

SZ 15072015

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Quelle:Salzgitter Zeitung 15.07.2015
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