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Manneck
   
27September

Pressemitteilung: 27.09.2016 - Staatsanwaltschaft lässt verletzten Feuerwehrbeamten im Stich

Alkohol und Drogen sind offensichtlich für die Oldenburger Staatsanwaltschaft ein Freifahrtschein für Angriffe auf Rettungskräfte?

Nachdem vor kurzem ein Beamter der Berufsfeuerwehr Delmenhorst bei einem Rettungsdiensteinsatz von dem zu versorgenden Patienten angegriffen und verletzt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Oldenburg das Verfahren nach wenigen Tagen eingestellt.
Seitens der Staatsanwaltschaft wird in einem Anschreiben an den betroffenen Kollegen lapidar mitgeteilt, dass kein öffentliches Interesse in einer Strafverfolgung gesehen wird.
Die Einschätzung des Staatsanwalts Eiser ist für den Berufsverband Feuerwehr (BvFw) nicht nachvollziehbar. Angriffe auf Staatsbedienstete stellen stets eine besondere Art der Gewalt auch gegenüber dem Staat dar. Eine konsequente Strafverfolgung ist hier erforderlich. Der betroffene Kollege wird durch die Justiz hier nochmals zum Opfer gemacht. Es suggeriert Tätern wie Opfern die Nichtigkeit solcher Handlungen.
Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass die Justiz solche Verfahren wegen fehlendem öffentlichen Interesse einstellt, was darauf hindeutet, welchen Stellenwert Rettungskräfte für den verantwortlichen Staatsanwalt haben, wenn Tätern quasi ein Freifahrtschein ausgestellt wird.
Der Berufsverband Feuerwehr fordert alle Beteiligten in Politik und Justiz auf, konsequent gegen die Täter vorzugehen.

Der Vorstand

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23September

500 Teddys sollen kleinen Patienten Trost spenden

Teddy

Quelle: Delmenhoster Kreisblatt, 23.09.2016

 

07September

Pressemitteilung 01.09.2016 und Presseartikel

Ortsverband Delmenhorst:

Angriffe auf Feuerwehrmitarbeiter Helfer wurden zu Opfern

 

Jüngst wurde während eines Einsatzes ein Beamter der Berufsfeuerwehr Delmenhorst mehrfach geschlagen und dabei verletzt.

Immer wieder kommt es im Rahmen von Feuerwehreinsätzen und speziell im Rettungsdienstsektor zu Übergriffen. Aufgrund des neuerlichen Vorfalls fordert der Berufsverband Feuerwehr:

- Eine verlässliche Ausbildung in punkto Deeskalation und dies in den Lehrplan der Grundausbildungslehrgänge aufzunehmen,

- sowie die Rettungsdienstmitarbeiter an den Feuer- und Rettungswachen zu schulen. Als wichtig erachten wir die Lehrinhalte von deeskalierender Kommunikation, sowie einfacher Abwehr- und Haltetechniken (Selbstverteidigung).

- Der Berufsverband Feuerwehr möchte weiterhin vorschlagen, das Rettungsdienstprotokolls um ein Erfassungsprotokoll für die Fragestellung der körperlichen und verbalen Gewalt zu ergänzen, um eine genauere statistische Fallerhebung zu gewährleisten. Die momentan verwendeten Vordrucke und damit verbundener administrativer Aufwand wird von den Kolleginnen und Kollegen auf Grund der hohen Auslastung im Dienst nicht oder nicht genügend angenommen, um verlässliche Fallzahlen zu erheben.

Eine Straftat gegen den bzw. die Täter von Übergriffen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss vom Dienstherrn zur Anzeige gebracht werden.
Diese Forderungen und Vorschläge ergeben sich für den Berufsverband Feuerwehr allein schon aus der Fürsorge- und Arbeitgeberpflicht und die Stadt muss hier tätig werden, um ihre Helfer zu schützen!

Der Vorstand

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http://www.weser-kurier.de/region/delmenhorster-kurier_artikel,-Patient-attackiert-Feuerwehrmann-_arid,1449940.html

 

 

delmereport04092016

Quelle: Delme Report, 04.09.2016

 

 

 

Download: Artikel Delmenhorster Kreisblatt 03.09.2016

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21Februar

Brandexperten gründen Vertretung

DR21022016

 

Quelle: Delme Report 21.02.2016

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