Ortsverbände BV

Bericht aus Bremerhaven

Am 21. Mai waren Rüdiger Wienck und ich in Bremerhaven, um an der Gründung des Landesverbandes Bremen und einer Infoveranstaltung mitzuwirken.
Zunächst einmal möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Bremer und Bremerhavener Kollegen, die hierbei anwesend waren, bedanken und darf sagen, dass wir uns in Eurem Kreis sehr wohl gefühlt haben.
Nach einem kurzen Besuch der Bremerhavener Feuer- und Rettungswache ging es dann zum Veranstaltungsort.
Zuerst wurde im kleineren Kreise alles noch einmal besprochen, was zu einer sachlichen und nachhaltigen Arbeit für die Kolleginnen und Kollegen dazugehört.
Viele Fragen nach Aufgabengebieten, Zuständigkeiten und letztlich auch die rechtlichen Vorgaben wurden besprochen.
Daran anschließend haben wir dann gemeinsam eine Infoveranstaltung durchgeführt, die von Bremer und Bremerhavener Feuerwehrangehörigen genutzt wurde, um den BV zu „beschnuppern“.
Hier ist es meiner Meinung nach gelungen, darzustellen, wer wir sind und was wir wollen.
Wir konnten überzeugen, dass wir eben keine „Revoluzzer- und Randaletruppe“ sind. Wir sind Feuerwehrleute, die es sich zu Ziel gesetzt haben, etwas für ihren Beruf zu tun bzw. bestehende positive Dinge zu erhalten.
Wir haben dargestellt, dass wir diesen Weg gewählt haben, weil wir gerne bereit sind, mit jedem, der die gleichen Ziele hat, zusammenzuarbeiten, aber nicht bereit sind, Kompromisse für andere Berufsgruppen zu erzielen, unsere Ziele aufzuweichen oder sogar aufzugeben.
In diesem Zusammenhang haben wir viele gute Gespräche geführt und uns besonders über die Anwesenheit des Bremerhavener Personalratsvorsitzenden gefreut.
Bei der folgenden Gründung des Landesverbandes Bremen hatte ich dann eigentlich nur noch beratende Funktion, die aber quasi nicht in Anspruch genommen werden musste, da die Kollegen sehr gut vorbereitet waren und um 16:00 Uhr die Gründung des Landesverbandes Bremen offiziell durchgeführt war.
Ich glaube auch in Rüdiger‘s Sinn zu sprechen, wenn ich ausführe, dass dort etwas Gutes auf den Weg gebracht wurde, wir uns auf eine gute Zusammenarbeit freuen und davon überzeugt sind, dass die Kolleginnen und Kollegen von der Mannschaft dort in ihren Interessen gut vertreten werden.
Andreas Thöne