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Daniel Dahlke

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15Mai

Mitgliederinformation PR-Wahl 2018

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

bei der Feuerwehr Hamburg nähert sich der Termin der Personalratswahl 2018.
Nachdem wir vor 8 Jahren das erste Mal aus eurer Mitte heraus gewählt worden sind, haben wir alles versucht eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu erreichen.
Nach wie vor sind wir hochmotiviert und werden uns den Aufgaben stellen.
Es gibt immer Zeiten wo sich die „Bigpoints“ besonders gut anfühlen und dann gibt es Zeiten, da muss erstmal Überzeugungsarbeit geleistet werden, damit eine Verbesserung eintritt.
Gerade jetzt, wo es heißt: „Dranbleiben“ - nicht aufhören zu nerven – die Verantwortlichen an ihre Verantwortung zu erinnern – ist es extrem wichtig, dass wir weiter den Finger in die Wunde legen!
Es hat lange gedauert bis die Politik erkannt hat, ein „Weiter so“ mit der Feuerwehr geht nicht. Die klare Ansage unseres Personalrates: Keine zusätzlichen Rettungswagen mehr und ein deutlicher Personalaufwuchs haben gewirkt! Davon dürfen wir nicht abweichen.
Die geplante Umsetzung der DuZ-Erhöhung ist eine Initiative der DFeuG/BvFw.
Weitere Beispiele sind:

15Mai

Information NotSan

OVG- Beschluss im Eilverfahren zum Thema: Weisung zur Teilnahme an der Ausbildung zum Notfallsanitäterin bzw. Notfallsanitäter, sowie der Beantragung- und Annahme der Urkunde zum Führen der Berufsbezeichnung der Notfallsanitäterin bzw. des Notfallsanitäters

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir möchten Euch über den aktuellen Sachstand bezüglich der von uns unterstützten gerichtlichen Überprüfung der Rechtmäßigkeit der dienstlichen Weisung, zur Teilnahme an der Ausbildung zum Notfallsanitäter sowie der Beantragung- und Annahme der Urkunde zum Führen der Berufsbezeichnung der Notfallsanitäterin bzw. des Notfallsanitäters, informieren.

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02August

Pressemitteilung vom 02.08.2017

Vorwürfe der Hilfsorganisationen gegen die Feuerwehr Hamburg_BvFw und DFeuG beziehen Stellung

Mit Erstaunen haben wir die Berichterstattung der letzten Tage und die Vorwürfe gegen die Feuerwehr Hamburg zur Kenntnis genommen. Der Berufsverband Feuerwehr und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft können in diesem Zusammenhang nur feststellen, dass mitnichten auf Seiten der Feuerwehr Hamburg aus Profitgier, Notfalleinsätze den Hilfsorganisationen vorenthalten werden, da das System der Daseinsvorsorge per se nicht gewinnorientiert aufgestellt ist. Dieses lässt sich anhand der transparenten Darstellung in den Haushaltsplänen der Hamburger Bürgerschaft nachvollziehen. 

Mit Erstaunen haben wir die Berichterstattung der letzten Tage und die Vorwürfe gegen die Feuerwehr Hamburg zur Kenntnis genommen. Der Berufsverband Feuerwehr und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft können in diesem Zusammenhang nur feststellen, dass mitnichten auf Seiten der Feuerwehr Hamburg aus Profitgier, Notfalleinsätze den Hilfsorganisationen vorenthalten werden, da das System der Daseinsvorsorge per se nicht gewinnorientiert aufgestellt ist. Dieses lässt sich anhand der transparenten Darstellung in den Haushaltsplänen der Hamburger Bürgerschaft nachvollziehen. Die Interessenlage der Hilfsorganisationen hingegen scheint nur einer wirtschaftlichen Betrachtung zu folgen, wie in dem geschilderten Fall vom 01. Juni 2017. Ansonsten hätte der Einsatz des ASB-Rettungswagen zum Nachteil des Hilfesuchenden so nicht stattfinden dürfen. Dieses ergibt sich auch aus der örtlichen Nähe des Feuerwehr-Rettungswagens 15 RTWE und der chronologischen Abfolge der uns bekannten Zeitstempel und der dokumentierten Einsatzeröffnung in der Rettungsleitstelle.

So wurde die Rettungsleitstelle erst um 05:10 Uhr durch die Telefonisten des ASB über den Einsatz im Hamburger Wagrierweg informiert, sprich mit einer Verzögerung von 7 Minuten. Also mitnichten wie behauptet gleichzeitig. Hinzu kommt, dass der Rettungswagen des ASB laut dem im Fernsehen gezeigten Protokoll, von dem Hilfeersuchen bis zum Eintreffen ganze 13 Minuten brauchte, im Gegensatz zur Feuerwehr, die 11 Minuten nach Alarmierung am Notfallort war. 

Die Darstellung der Hilfsorganisationen wird den vielen engagierten und pflichtbewussten Feuerwehrleuten, Disponenten, Rettungssanitätern, Rettungsassistenten und Notfallsanitätern der Feuerwehr nicht gerecht, und was noch viel schlimmer wiegt, ist das den Hilfesuchenden in unserer Stadt suggeriert wird, dass nicht die schnellstmögliche Hilfe Vorort ist, wenn diese benötigt wird.

Deshalb appellieren wir, der Berufsverband Feuerwehr und die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft eindringlich, bei Notfällen stets die europaeinheitliche Notrufnummer 112 zu wählen, denn nur unter dieser Nummer laufen alle Drähte zusammen, die eine optimale Hilfe garantieren und die bestmögliche Disposition der verfügbaren Kräfte sicherstellen.

Für den Vorstand

Daniel Dahlke

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23März

Pressemitteilung 23.03.2017

Feuerwehr Hamburg für G20-Treffen schlecht gerüstet?

Am 7. und 8. Juli 2017 findet das G20-Treffen in Hamburg statt. Es wird nun nach außen offensichtlich, was vielen Kolleginnen und Kollegen schon lange klar war: Die Feuerwehr wird nicht als wichtiger Teil der Sicherheitsarchitektur gesehen!

So musste und muss die Feuerwehr lange Verzögerungen bei Ausrüstungsgegenstän-den wie Kohlenmonoxidwarner oder bei der Neubeschaffung des Löschboots in Kauf nehmen. Ebenso wurde zwar bei der Polizei, nicht aber bei der Feuerwehr die Bezahlung für Nacht- und Wochenenddienste angehoben, obwohl auch die Feuerwehrleute in den Wochen bis zum G20-Treffen verdichtete Dienstpläne haben. Nun erfahren die Kolleginnen und Kollegen eine neue Dimension des Umgangs mit der Feuerwehr, die eine direkte Auswirkung auf ihre Gesundheit, wenn nicht gar auf ihr Leben haben könnte. Der Berufsverband Feuerwehr kritisiert seit längerem die nicht vorhandene Ausrüstung und die fehlende einsatztaktische Ausrichtung der Hamburger Feuerwehr für Sonderlagen (Amok/Terror/Anschlag) aufs schärfste.

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