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Respekt?? Ja-Bitte!!

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Feuerwehrleute gegen Krebs

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Fachgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Feuerkrebs

Namen von li. nach re.: Herr Dr. Taeger (DGUV), Herr Dipl. Biol.Pelzl (DGUV), Herr Dr. Kellner (DGUV), Herr Ing. Große- Jäger (BMAS),  Herr Hückmann (BvFw), Herr Dahlke(BvFw), Herr Bätge (BvFw), Herr Oberbranddirektor Maurer (AGBF u. Beirat DST) und Dr. Bayer (BMAS)

Auf Initiative des Berufsverbands Feuerwehr e.V. (BvFw) gab es am 22.06.2015 ein Treffen mit Vertretern des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales  (BMAS), der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), eines Vertreters des Beirates des Deutschen Städtetags (DST) und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren der Bundesrepublik Deutschlands (AGBF) für die  Arbeitgeberseite, sowie uns, den Vertretern des BvFw.

Anlass für dieses Treffen sind mehrere internationale Studien, die nach unserer Ansicht klar darlegen, dass unabhängig von engagiertem Ehrenamt in einer Freiwilligen Feuerwehr oder als hauptberuflicher Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau das Risiko an Krebs zu erkranken höher ist, als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Dies hat in einigen Ländern dazu geführt, dass klar definierte Krebsarten in Abhängigkeit zu Dienstalter und Einsatzspektrum als Berufskrankheit anerkannt worden sind. Dies präsentierte der Kollege Bätge anhand einer Präsentation zum Thema Feuerkrebs, die wir auf unserem Messestand während der Interschutz 2015 in Hannover gezeigt haben und die zu vielen interessanten und guten Gesprächen geführt hat.

Bei diesem Treffen sollte der grundsätzliche Handlungsbedarf ausgelotet werden, aber auch, inwieweit die vom BvFw zur Verfügung gestellten Studien auf die in Deutschland tätigen Feuerwehrkräfte anzuwenden sind.   

Das Gespräch verlief in einer offenen und verständnisvollen Atmosphäre, in der alle Teilnehmer ihr Wissen und ihre Sichtweisen austauschen konnten.
Insgesamt wurde das Thema sehr offen diskutiert und sehr ernst genommen. Die verschiedenen Problemfelder wurden benannt. Angefangen bei der Datenerhebung und deren Verwertbarkeit in den Studien, über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Arbeitsschutzmaßnahmen, bis hin zu den direkten Auswirkungen auf die Betroffenen.

Aus der Erörterung erging, dass eine Anerkennung auf Basis der vorhandenen Richtlinien entschieden wird.
Hier muss die  Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung aufgrund der beruflichen Tätigkeit eineinhalb- bis doppelt so hoch wie bei einer Vergleichsgruppe (Bevölkerung) und durch wissenschaftliche Studien belegt sein.

Im weiteren Verlauf wurde auf die Gesetzgebung und den Arbeitsschutz eingegangen.
Hier wurde auf ein Merkblatt der vfdb aus dem Referat 10 zur  Einsatzhygiene hingewiesen. Hier wiesen die Kollegen des BvFw auf die Pflicht des Arbeitgebers hin, den größtmöglichen Arbeitsschutz zu gewährleisten, verwiesen aber auch kritisch auf die Verantwortung der Vorgesetzten und die Pflicht jedes Einzelnen, seine Einsatzhygiene an heißen aber auch kalten Einsatzstellen zu hinterfragen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass eine Informationskampagne unter Beteiligung möglichst vieler verantwortlicher Akteure zu einem Umdenken im Einsatz führen würde.

Ein weiterer Aspekt wurde beleuchtet, nämlich die Datenerhebung und Dokumentation an Einsatzstellen. Aufgrund der Schwierigkeit der Datenerhebung, die dem Umstand geschuldet ist, dass noch nicht geklärt ist, welche einheitlichen Messmethoden und Daten man brauch, wurde das Thema nicht weiter vertieft und wird an anderer Stelle erörtert. Unsere Forderung nach einer Datenerhebung an den Einsatzstellen, Fahrzeugen und den Wachen, um den Grad der Kontamination zu messen, hat natürlich weiterhin Bestand.

Aufgrund dessen, dass nach mehreren Stunden und sehr intensivem Austausch viele Fragen offen blieben und sich neue Fragen ergeben haben, wurde seitens der Vertreter des BMAS vorgeschlagen, noch im laufenden Jahr eine Fachtagung zu veranstalten. Diese soll einen größeren Kreis umfassen, um die bereits bekannten aber auch die neu aufgenommenen Fragen zu behandeln und nach Möglichkeit schon Empfehlungen in die eine oder andere Richtung zu geben.

Daniel Dahlke
Vorstand

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